Hilfe durch Potenzspritze

Bevor die Potenzpille Viagra auf den Markt kam, gab es die Potenzspritze. Genau wie bei den heutigen Potenzmittel konnte man auch die Potenzspritze nur auf Rezept bekommen, d.h. der besuch beim Arzt war nötig. Die Potenzspritze beinhaltet einen Wirkstoff, der schwellbindend ist und direkt in den Penis gespritzt wird. Dies wurde entweder direkt vom Arzt durchgeführt oder man konnte es zu Hause selbst machen. Die Wirkung der Potenzspritze ist genau die Gleiche wie beim Potenzmittel Viagra. Nach etwa 15 Minuten versteift der Penis und der Mann hat eine lang anhaltende Erektion.

Für den Mann bedeutet dies aber Überwindungsängste, denn nicht für jeden Mann ist es etwas, sich an dieser sehr empfindlichen Stelle spritzen zu lassen. Der Penis ist jedoch nicht so empfindlich, wie man denken könnte. Es gehört Mut dazu sich zu überwinden, denn der Stich mit der Spritze ist in etwa mit einem Stecknadelstich vergleichbar. Die Spritze ist auch den Potenzpillen vorzuziehen, da man hier selbst die Wirkung dosieren kann und man nicht den kompletten Körper belastet und es keine Nebenwirkungen erzeugt.

Nicht für jeden Mann ist die Penisspritze die ersehnte Hilfe. Mit ihr können Sie jedoch zuverlässig und effektiv Erektionsprobleme bekämpfen. Die Einnahme von Potenzpillen ist jedoch wesentlich einfacher. Von daher ziehen viele Männer die unter erektiler Dysfunktion oder Impotenz leiden Viagra und Co. vor.

 

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