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  • Potenzmittel ABC hilft Ihnen, sich umfassend über Erektionsprobleme, erektile Dysfunktion und die verschiedenen Potenzmittel zu informieren. Viele betroffene Männer, die unter Potenzproblemen oder Impotenz leiden, sind unsicher und suchen nach Hilfe. Als Ratgeber helfen wir Ihnen, einen Überblick über wirksame, effektive Potenzmittel zu erhalten sowie Informationen über Erektionsprobleme zu bekommen.


Einnahme von Viagra

Ich (60) habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht so recvht kann, wenn ich mit Frauen in meinem Alter Sex habe. Ich nehme dann Viagra, aber die Lust kommt trotzdem nicht richtig. Bei viel jüngeren Frauen habe ich dagegen viel Lust und brauche auch keine Viagra einnehmen. Kann sowas in meinem Alter vorkommen? Warum klappt es mit jüngeren Frauen besser, auch wenn ich keine Potenzmittel nehme? Carsten

Hallo Carsten, 

es ist ein weitverbreitetes Missverständnis, dass Viagra die Lust fördert und so erst eine Erektion ermöglicht. PDE-5-Hemmer, umgangssprachlich als Potenzmittel bezeichnet, beeinflussen nur den Blutfluss in den Penis, ohne direkt das Lustempfinden anzusteuern. Ohne sexuelle Erregung, wird Viagra nicht funktionieren.

Viele Männer fühlen sich durch Viagra oder Cialis trotzdem besonders erregt. Dies hat aber nichts mit der direkten Wirkung von Viagra zu tun, sondern es handelt sich dabei um einen Placebo-Effekt. Der Grund dafür ist, dass viele Männer von einer lustfördernden Wirkung schlichtweg überzeugt sind oder einfach die Tatsache als befreiend und erregend erleben, dass ihn eine zuverlässige Erektion erwartet.

Warum du beim Sex mit jüngeren Frauen mehr Lust empfindest hat nichts mit Viagra zu tun. Offenbar kannst du klar sagen, dass dich jüngere Frauen mehr erregen. Und Erregung und Lust bedingen sich nun mal gegenseitig. Wirkstoffe wie Sildenafil ändern daran nichts.

Das Verlangen nach jüngeren Frauen entspricht deinen aktuellen Präferenzen. Wir essen bestimmte Gerichte lieber als andere Gerichte, ohne das man manchmal sagen kann warum.

Es ist sowieso besser auf die eigene Lust zu hören und das Sexleben so zu gestalten, dass es im Einklang mit dir ist. Fehlende Lust kannst du nicht mit einer Tablette ausgleichen.

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Viagra in Großbritannien jetzt rezeptfrei

Seit 1998 ist das Potenzmittel Viagra auf dem Markt. Die Tabletten mit dem Wirkstoff Sildenafil helfen bei Erektionsstörungen. Nun hat Großbritannien beschlossen, eine Viagra-Variante mit 50mg Wirkstoff pro Tablette ohne Rezept verkaufen zu dürfen. Am 28.11. teilte dies die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) am Dienstag mit.

Männer ab 18 Jahren können sich die Potenzpillen demnach künftig ohne Verschreibung in der Online Apotheke kaufen. Voraussetzung ist allerdings ein Gespräch mit dem dortigen Fachpersonal. Unter anderem sollen Männer mit schweren Herzkreislauferkrankungen oder Nierenversagen die Tabletten nicht einfach in der Apotheke erhalten – sondern weiterhin nur unter ärztlicher Aufsicht. Apotheker können, falls nötig, die Empfehlung aussprechen, einen Arzt aufzusuchen.

Laut MHRA wird dieser Schritt dabei helfen, "Männer, die sonst keine Hilfe im Gesundheitssystem suchen würden, dorthin zu lotsen". So würden sie nicht den Risiken ausgesetzt, die mit dem Potenzpillen-Kauf über illegale Webseiten einhergingen. In den vergangenen fünf Jahren hat die MHRA nach eigener Angabe nicht zugelassene und gefälschte Potenzpillen im Wert von mehr als 50 Millionen Pfund (56 Millionen Euro) sichergestellt. Fälschungen enthalten zum Teil andere Wirkstoffe oder den Wirkstoff in zu hoher Konzentration, wodurch die Einnahme sehr gefährlich werden kann. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

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Was sagt die Europäische Union?

Bereits 2008 hatte Viagra-Hersteller Pfizer bei der Europäischen Arzneimittelbehörde Ema beantragt, die Rezeptpflicht für den Wirkstoff aufzuheben. Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) kam dem Wunsch jedoch nicht nach.

Die Entscheidung begründete das Komitee unter anderem mit den verschiedenen Ursachen, die einer Erektionsstörung zugrunde liegen können – darunter Erkrankungen der Herzkranzgefäße, die zu Durchblutungsstörungen des Penis führen. Auch seien die Informationen zur Einnahme des Medikaments komplex und die Gefahren für eine falsche Einnahme groß, begründete die Ema damals ihre Entscheidung.

Einige Jahre später war Polen dann das erste europäische Land, das etwas an der Verschreibungspflicht änderte. Im Frühjahr 2016 überzeugte ein Generikahersteller die Behörden, seine Viagra Generika ohne Rezept verkaufen zu können.

Als erstes Land weltweit hatte Neuseeland bereits 2014 die Rezeptpflicht für ein Sildenafil-Potenzmittel abgeschafft. Die Front bröckelt also und auch wenn in Deutschland PDE-5-Hemmer nicht ohne Rezept gekauft werden können, wird sich dies evtl. im Laufe der Jahre ändern.

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Potenzmittel im Vergleich

Für die Behandlung von Impotenz (medizinisch erektile Dysfunktion) gibt es eine ganze Reihe verschiedener Medikamente, die umgangssprachlich als Potenzmittel bezeichnet werden. Neben dem bekannten Klassiker Viagra sind vor allem das "Wochenend-Potenzmittel" Cialis und das "deutsche" Potenzmittel Levitra zu nennen, deren Wirkung auf der gleichen Grundlage beruhen.

Wirkung der Potenzmittel

Viagra (Hersteller: Pfizer) ist das weltweit bekannteste Potenzmittel, dass schon seit 1998 auf dem Markt ist und eine Erfolgsquote von etwa 90 Prozent hat. Der Wirkstoff Sildenafil wird in verschiedenen Dosierungen angeboten wird. Das Potenzmittel Viagra gehört zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer, die bei Männern im Potenzstörungen wieder eine Erektion ermöglichen.

Bei einer sexuellen Stimulation wird im Schwellkörper des Penis Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dies führt dazu, dass die Menge des Botenstoffs cGMP erhöht wird. Dadurch kommt es zu einer Erschlaffung der glatten Muskulatur, die ein vermehrtes Einströmen von Blut in den Penis ermöglicht  – und damit die Erektion unterstützt. Das Enzym PDE-5 baut den Botenstoff cGMP ab, und somit schwächt sich auch die Erektion ab. Die PDE-5-Hemmer verhindern den Abbau und sorgen so für eine härtere und länger andauernde Erektion.

Zur Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt der Wirkstoff Tadalafil, der in Cialis (Hersteller: Lilly) enthalten ist. Das Potenzmittel hat eine ähnliche Erfolgsquote wie die blaue Potenzplle Viagra. Levitra (Hersteller: Bayer) enthält den Wirkstoff Vardenafil. Auch dieser gehört zur Klasse der PDE-5-Hemmer und weist eine Erfolgsquote von etwa 88 Prozent auf.

Alle PDE-5-Hemmer unterliegen dem gleichen Wirkmechanismus. Dies gilt auch für generische Potenzmittel, die den gleichen Wirkstoff besiitzen, aber im Vergleich zum Original deutlich preisgünstiger angeboten werden. Generika dürfen angeboten werden, nachdem der Patentschutz des Original-Medikaments abgelaufen ist.

Wirkungseintritt & Wirkungsdauer von Potenzmitteln

Je nach Wirkstoff kann die Zeit von Einnahme bis Wirkungseintritt unterschiedlich ausfallen. Auch die Dauer der Wirkung ist bei den bekannten PDE-5-Hemmern/Wirkstoffen unterschiedlich lang. Bis die Wirkung von Viagra eintritt, kann etwa 45 Minuten dauern. Dann hält sie bis zu 6 Stunden an. Cialis benötigt ebenfalls eine 3/4 Stunde bis zum Wirkungseintritt, allerdings hält der gewünschte Effekt dann deutlich länger (bis zu 36 Stunden) an. Daher auch der Name als Wochenend-Potenzmittel. Einen schnelleren Wirkungseintritt von etwa 30 Minuten garantiert Levitra, dessen Wirkung ähnlich wie Viagra bis zu 6 Stunden anhält. 

Tipp: Die genannten Informationen zu Wirkungseintritt und Wirkungsdauer gelten nur für die reine Einnahme des Medikaments. Nahrungsaufnahme und Alkoholkonsum können den Beginn und die Dauer der Wirkung beeinflussen.

Unterschiede bei der Dosierung & Einnahme

Potenzmittel können Sie in unterschiedlichen Dosierungen kaufen. Während Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil in den Dosierungen 25, 50 und 100 mg erhältlich ist, enthält Cialis 2,5, 5, 10 oder 20 mg Tadalafil. Levitra wird in den Varianten 5, 10 oder 20 mg Vardenafil angeboten.

Wichtig ist, dass Erstanwender mit einer möglichst kleinen Dosierung bei der Einnahme beginnen sollten. Sollte der erhoffte Effekt nicht eintreten, kann die Dosierung in Absprache mit dem Arzt erhöht werden.

Mögliche Nebenwirkungen von Potenzmitteln

Da alle Potenzmittel Wirkstoffe einer Klasse enthalten, sind auch die möglichen Nebenwirkungen ähnlich. So kann die Einnahme der Medikamente zu Kopfschmerzen oder einer verstopften Nase führen.

Dennoch sind einige Unterschiede bei der Art oder Ausprägung der häufigsten Nebenwirkungen zu beobachten. Bei Viagra z.B. kommt es häufig zu Gesichtsrötungen und Magenverstimmungen, selten zu Rückenschmerzen, Schwindelgefühlen, Seh- oder Verdauungsstörungen.

Bei Cialis sind neben Kopfschmerzen eher Magenverstimmungen, Rücken- oder Muskelschmerzen sowie Verdauungsstörungen zu beobachten. Grundsätzlich gilt Cialis jedoch als das Potenzmittel mit den wenigsten Nebenwirkungen, was vermutlich auf die vergleichsweise niedrige Dosierung des Wirkstoffs zurückzuführen ist. Welches Potenzmittel für den Einzelnen am verträglichsten ist, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen, sondern muss im Zweifelsfall getestet werden.

Potenzmittel Vergleich 2 in Potenzmittel im Vergleich

Viagra, Cialis und Levitra in klinischen Studien

Die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe konnte in diversen Studien nachgewiesen werden. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sie die Erektion verbessern. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die Medikamente automatisch auch besseren Sex gewährleisten. So berichteten beispielsweise in einer Studie 78 Prozent der Männer von einer verbesserten Erektion nach der Einnahme von Sildenafil (Viagra), aber nur 57 Prozent bejahten den erfolgreichen Sex. Mit 40 – 58 Prozent erreichte die Patientenzufriedenheit nach einer 6-monatigen Behandlung mit Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) ähnliche Werte.

Im direkten Vergleich von Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) zeigte sich jedoch, dass die Männer mit erektiler Dysfunktion mit eindeutig (75 Prozent) Tadalafil bevorzugen.

Welches Potenzmittel ist für mich das beste?

Die Erfolgsquoten der Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra sind ähnlich. Welches Potenzmittel am besten geeignet ist, hängt daher von vielen unterschiedlichen Faktoren des Einnehmenden ab. Der allgemeine Gesundheitszustand und die mögliche weitere Einnahme anderer Medikamente, haben ebenfalls eine große Bedeutung bei der Auswahl des Potenzmittels.

Jedes Potenzmittel hat seine Vor- und Nachteile. Wem z.B. eine lange Wirkungsdauer wichtig ist, sollte sich für Cialis entscheiden. Die lange Wirkungsdauer hat jedoch auch eine längere Dauer von möglichen Nebenwirkungen zur Folge. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es zu unerwünschten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommt.

Zu beachten ist auch, dass die Einnahme von Viagra es nicht erlaubt gleichzeitig nitrathaltige Medikamente einzunehmen. Die Kombination der enthaltenen Wirkstoffe kann zu einem starken Blutdruckabfall führen. Darüber hinaus gibt es für alle Potenzmittel weitere Einnahmebeschränkungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

 

Quellen:

  1. Besser als Viagra und Co? Deutscher Apothekerverlag Dr. Roland Schmiedel GmbH. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de
  2. Behandlung der erektilen Dysfunktion PDE-5-Hemmer. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion. URL: selbsthilfe-impotenz.com
  3. PDE-5-Hemmer im Vergleich. Avoxa Mediengruppe Deutscher Apotheker. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  4. Therapeutic effectiveness and patient satisfaction after 6 months of treatment with Tadalafil, Sildeanfil and Vardenafil: Results from the Erectile Dysfunction Observational Study. Antonio Martin-Morales et al. European Urology; Volume 51, Issue 2, February 2007, Pages 541-550. URL: sciencedirect.com
  5. A multicenter, randomized, double-blind crossover study to evaluate patient preference between Tadalafil and Sildenafil. Alexander von Keitz et al. European Urology; Volume 45, Issue 4, April 2004, Pages 499-509 . URL: sciencedirect.com

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Was tun bei Erektionsstörungen?

Schauen Sie sich die Suchergebnisse an – wie viele Treffer Sie bei Google zum Thema Impotenz/Erektionsprobleme finden. Nach wie vor ist es ein Tabu-Thema und viele betroffene Männer suchen diskrete Hilfe im Internet. Es gibt eine ganze Reihe von Blogs die das Thema aufgreifen – und Videos. Im folgenden Video erfahren Sie, was Sie bei Erektionsstörungen tun können. PDE-5-Hemmer (umgangssprachlich Potenzmittel) wie Viagra, Cialis oder Levitra sind nicht die inzigste Lösung, wenn auch in vielen Fällen die erfolgreichste und einfachste.

Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte, insofern lohnt es sich mal einen Blick rein zu werfen. Sich Hilfe von außen zu holen, ist der erste Schritt bei der Behandlung erektiler Dysfunktion. Sicher, es ist nicht leicht und eher unangenehm jemand anderen um Hilfe zu bitten, zum Arzt zu gehen – aber es lohnt sich. Nach einer erfolgreichen Behandlung können Sie Ihr Sexleben wieder in vollen Zügen geniessen, Ihren Mann stehen und wieder mit Selbstbewusstsein aus dem Haus gehen.



Der Wirkstoff Sildenafil

Zusammenfassung: Den Namen Viagra kennt wohl jeder, doch wie steht es um Sildenafil? Der Wirkstoff der "blauen Wunderpille" Viagra begünstigt die Erektion. Mehr zu Wirkung und Nebwnwirkung erfahren Sie im folgenden Artikel.

Sildenafil ist ein Wirkstoff der zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt wird. Diese haben die Aufgabe, die gefäßerweiternde Wirkung des Botenstoffes cGMP zu fördern. Ursprünglich wurde Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris und der pulmonal-arteriellen Hypertonie entwickelt. Die Wirksamkeit von Sildenafil bei erektiler Dysfunktion (Erektionsstörung, Impotenz) wurde erst im nachhinein entdeckt.

Wirkung von Sildenafil

Sildenafil hemmt Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) und hat somit eine gefäßerweiternde Wirkung. PDE-5 ist für den Abbau des gefäßentspannenden zellulären Botenstoffes cGMP verantwortlich, der in der glatten Muskulatur wirksam ist. Er gewährleistet die Entspannung und die damit verbundene Erweiterung der Blutgefäße zur Regulierung des Blutdrucks.

Eine ganze Anzahl von Enzymen, diverse Botenstoffe oder Hormone regulieren die Vorgänge im menschlichen Körper. Erst wenn das Gleichgewicht außer Kontrolle gerät, merkt der Mensch dies an den daraus folgenden Symptomen. Unter anderen zählen dazu plötzlich auftretende und anhaltende Erektionsprobleme.

Wenn diese auftreten stimmt das Zusammenspiel zwischen dem zellulären Botenstoff cGMP und den Enzymen der Phospodiesterase 5 nicht, da diese das cGMP zu früh oder zu schnell abbauen.

Der Wirkstoff Sildenafil hemmt die Phosphodiesterase 5 in ihrer Aktivität und verzögert dadurch den Abbau des cGMP. In der Folge kommt es zu einer länger andauernden Entspannung und damit einhergehenden Erweiterung der Blutgefäße – und die Erektion wird gefördert.

Sildenafil 2 in Der Wirkstoff Sildenafil

Sildenafil fördert die Erektion

Sildenafil wirkt such auch auf die Schwellkörper des Penis aus und gewährleistet u.a. eine länger andauernde Entspannung jener Blutgefäße. Bei sexueller Stimulation kann in die zusätzlich erweiterten Blutgefäße mehr Blut eintreten und eine Erektion ermöglichen.

Da Sildenafil den Abbau von cGMP durch die Hemmung der Phosphodiesterase zeitlich verzögert, dauert die Erektion ausreichend lange an.

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat sich die Wirkung zu Nutze gemacht und mit Viagra 1998 das erste wirksame Mittel gegen anhaltende Erektionsstörungen auf den Markt gebracht.

Ist Sildenafil wirklich wirksam?

Seit Ende der 90-er Jahre gibt es mehrere Studien zum Thema Sildenafil, die die hervorragende Wirksamkeit nachweisen. Die Studien wurden als Doppel-blind-Studien über einen Zeitraum von zwölf Wochen durchgeführt. Als Teilnehmer wurden Männer mit einer im Durchschnitt seit 5,6 Jahren andauernden erektilen Dysfunktion ohne organische Ursache ausgewählt. Patienten mit Diabetes und erektiler Dysfunktion blickten auf eine durchschnittliche Potenzstörung von 12 Jahren zurück.

In allen Studiengruppen zeigte der Wirkstoff Sildenafil im Vergleich zu den mit Placebos behandelten Gruppen einen signifikanten Unterschied. In der Sildenafil-Gruppe berichteten 61 % aller Patienten von einer stark verbesserten Erektionsfähigkeit, während in der Placebo-Gruppe nur 22 % davon berichteten.

Für Männer mit erektiler Dysfunktion in den verschiedenen Schweregraden bestätigen diese erfolgreichen Studienergebnisse die Hoffnung, in Zukunft wieder ein normales und erfülltes Sexualleben zu haben. Dies geht einher mit einer Erhöhung der Lebensqualität mit zusätzlichen Auswirkungen auf die psychische Situation. Denn häufig entwickelt sich zur erektilen Dysfunktion eine depressive Verstimmung.

Auch für Diabetiker ist Sildenafil ein wirksames und sehr gut verträgliches Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion.

Mögliche Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen sind ähnlich den anderen PDE-5-Hemmern wie Cialis oder Levitra. Laut den Studien zeigten

  • 11 % der Probanden Kopfschmerzen,
  • 9 % Verdauungsprobleme,
  • 6 % einen leichten Schnupfen.

Während in der Placebo-Gruppe 5 % über Herzprobleme klagten, traten diese in der mit Sildenafil versorgten Vergleichsgruppe bei nur 3 % der Versuchsteilnehmer auf.

Des weiteren wurden Nebenwirkungen wie

  • Gesichtsrötung,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Ein herabgesetztes Reaktionsvermögen und sehr selten
  • ein Priapismus (Dauererektion) erwähnt.

Tritt eine Dauererektion (mehr Informationen hier) auf, muss diese umgehend behandelt werden, da ein nicht zeitnah behandelter Priapismus den Verlust der Erektionsfähigkeit nach sich ziehen kann. Treten nach der Einnahme von Sildenafil Schmerzen im Brustbereich auf, muss ebenfalls so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden.

 

Quellen:

  1. Sildenafil: an orally active type 5 cyclic GMP-specific phosphodiesterase inhibitor for the treatment of penile erectile dysfunction.. Boolell M et al. URL: europepmc.org
  2. Sildenafil for Treatment of Erectile Dysfunction in Men With Diabetes Marc S Rendell, MD et al . URL: jama.jamanetwork.com
  3. Sildenafil Citrate Therapy for Pulmonary Arterial Hypertension Nazzareno Galie, MD et al. URL: nejm.org
  4. Sildenafil. Aponet Versandapotheke. URL: aponet-versandapotheke.de 


Was ist eine Dauererektion?

Erektionsprobleme bestehen nicht nur beim Nicht-Können, sondern auch in einer Sonderform als, dem Priapismus. Der Name leitet sich nach dem griechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos her. Man spricht von Dauererektion, wenn sie über 4 – 6 Stunden anhält, ohne das eine sexuelle Erregung vorliegt. Sie tritt jedoch nur sehr selten auf, kann aber massive gesundheitliche Folgen hervorrufen.

Arten der Dauererektion

Es werden grundsätzlich 2 Arten von Priapismus unterschieden: Low-Flow-Priapismus und High-Flow-Priapismus.

Low-Flow-Priapismus – ist schmerzhaft und gefährlich

Die weitaus meisten Männer (etwa 90 Prozent) leiden unter Low-Flow-Priapismus. Bei dieser sehr schmerzhaften Art kann das Blut in den Schwellkörpern des Penis nicht abfließen. Die Folge ist eine Veränderung des Bluts: Der Co2-Gehalt steigt und gleichzeitig sinkt der Sauerstoffgehalt und der pH-Wert. Die Eichel färbt sich leicht bläulich und der Penis verhärtet sich. Low-Flow-Priapismus ist ein medizinischer Notfall – Betroffene müssen unbedingt zum Arzt gehen. Ohne eine entsprechende Behandlung drohen bleibende Schäden in den Schwellkörpern und es kann zu anhaltenden Erektionsstörung kommen.

Als Sonderform des Low-Flows-Priapismus gibt es noch den sogenannten intermittierenden Priapismus. Dabei kommt es zu einer immer wiederkehrenden Erektion. In Abständen von 3 – 4 Stunden geht diese meist ohne Behandlung wieder zurück. Der Abstand zwischen den Erektionen kann sehr unterschiedlich sein und von Stunden bis Wochen reichen.

High-Flow-Priapismus – seltener und weniger schmerzhaft

Etwa 10% der Priapismus-Betroffenen leidet unter dem High-Flow-Priapismus. Diese Variante ist deutlich weniger schmerzhaft. Dabei strömt eine große Menge arterielles Blut unkontrolliert in die Schwellkörper des Penis. Das venöse Blut kann jedoch ungehindert wieder abfließen. Der Sauerstoffgehalt im Blut bleibt konstant und es gibt keine gravierenden gesundheitlichen Folgen.

Ursachen von Priapismus

Je nach Art des Priapismus vorliegt, gibt es unterschiedliche Ursachen.

Ursachen eines Low-Flow-Priapismus

Low-Flow-Priapismus entsteht, wenn der venöse Blutfluss gestört ist. Zu den Ursachen zählen:

  • Bluterkrankungen (z.B. Leukämie, Sichelzellenanämie oder Thalassämie)
  • metabolische Erkrankungen (z.B. Diabetes oder Gicht)
  • neurologische Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose oder Verletzungen des Rückenmarks)
  • urologische Entzündungen

Weiterhin können Verletzungen zu einem Low-Flow-Priapismus führen, sowie Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum und auch einige Medikamente können eine Dauererektion zur Folge haben. Unter den Medikamenten sind vor allem bestimmte Alphablocker, Antidepressiva, Antipsychotika, PDE-5-Hemmer (zur Behandlung von Erektionsstörungen, z.B. Viagra) und die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) mögliche Ursachen.

Intermittierender Priapismus ist sehr häufig bei jungen Männern mit Sichelzellenanämie zu finden. High-Flow-Priapismus wird häufig von Verletzungen im Genital- oder Dammbereich verursacht, wie sie zum Beispiel bei Operationen, Injektionen oder Unfällen entstehen können.

Priapismus 1 in Was ist eine Dauererektion?

Behandlung einer Dauererektion

Besonders beim Low-Flow-Priapismus ist es wichtig, so schnell wie möglich (innerhalb der nächsten Stunden) mit der Behandlung zu beginnen, damit das gestaute sauerstoffarme Blut aus den Schwellkörpern entfernt werden kann.

Dabei unterscheidet man zwischen zwei Methoden: Bei der einen Methode wird eine bestimmte Substanz (wie Methylenblau, Adrenalin, Etilefrin, Noradrenalin, Phenylephrin) in die Schwellkörper injiziert, die dafür sorgt, dass sich die glatte Muskulatur zusammenzieht. Dann blockieren die Venen nicht mehr, sodass das Blut ungehindert aus dem Penis abfließen kann. In manchen Fällen zeigt sich die Wirkung der injizierten Substanz erst nach mehreren Wiederholungen, die im Abstand von 5 bis 10 Minuten vorgenommen werden können.

Eine andere Methode besteht darin, bis zu 500 Milliliter des gestauten Bluts mithilfe einer Kanüle aus den Schwellkörpern abzusaugen. Danach kann eine Spülung mit einer Kochsalz-Heparin-Lösung hilfreich sein.

Sollten diese beiden Behandlungsmethoden nicht zum Erfolg führen, muss der Patient operiert werden. Konkret muss eine künstliche Verbindung ("Shunt") zwischen Penisarterie und Vene hergestellt werden, über die das angestaute Blut abfließen kann. Es gibt zwei Varianten: Die erste Wahl ist ein distaler Shunt, durch den das Blut zur Eichel hin abfließt. Alternativ gibt es einen proximalen Shunt, bei dem das Blut Richtung Penisschaft geleitet wird.

In den meisten Fällen wächst diese Verbindung von alleine wieder zu, allerdings kann es bei etwa der Hälfte der Patienten zu einer dauerhaften Erektionsstörung kommen. Das Risiko für eine anhaltende erektile Dysfunktion steigt mit zunehmender Dauer des Priapismus. Weitere mögliche Nebenwirkungen bzw. Folgen der Operation sind Entzündungen der Schwellkörper oder Einblutungen.

Ein intermittierender oder High-Flow-Priapismus ist kein Notfall

Sollte ein intermittierender Priapismus vorliegen, muss dieser nicht als Notfall behandelt werden, da die Erektion in den meisten Fällen nach 3 – 4 Stunden von selbst nachlässt. Trotzdem sollten Sie baldmöglichst ein Arzt konsultieren, um die Ursache für die Dauererektion zu finden und evtl. eine Behandlung in die Wege zu leiten.

Das gleiche gilt für den High-Flow-Priapismus, bei dem die Erektion in 2/3 der Fälle im Laufe der Zeit von selbst verschwindet. Die Dauer kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Es besteht die Möglichkeit, eine sogenannte Embolisation durchzuführen, bei der beschädigte Blutgefäße wieder verschlossen werden. Anzumerken ist jedoch, dass damit das Risiko einer erektilen Dysfunktion steigt, die etwa 50 Prozent der Männer betrifft.

 

Quellen:

  • Dauererektion (Priapismus, prolongierte Erektion). Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: viagra-apo.de
  • Priapism. Mayo Foundation for Medical Education and Research. URL: mayoclinic.org
  • Priapism and sickle-cell anemia: diagnosis and nonsurgical therapy. Broderick GA, The Journal of Sexual Medicine (2012). URL: ncbi.nlm.nih.gov
  • Medical and surgical management of priapism. J. Cherian et al (2006), Postgrad Med J. 82(964): 89–94. URL: ncbi.nlm.nih.gov


Schwarzmarkt oder seriöse Online-Apotheke?

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) wie Cialis, Levitra oder die blaue Wunderpille Viagra sind gut wirksame Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Die in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil sind verschreibungspflichtig und können deshalb nur durch einen Arzt verordnet werden. Patienten müssen die Kosten dieser Medikamente selbst übernehmen, da die PDE-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden.

Im Internet wird auf zahlreichen Webseiten damit geworben, PDE-5-Hemmer unter Umgehung der Apotheke günstig und ohne eine gültige ärztliche Verschreibung aus dem Ausland erwerben zu können. Da der Bezug von Arzneimitteln aus EU-Ländern gesetzlich erlaubt ist, gibt es durchaus einen Weg um Viagra und Co. online zu kaufen..

Darüber hinaus handelt es sich häufig bei solchen Angeboten um Arzneimittelfälschungen, die eine große Gefahr für die eigene Gesundheit bedeuten können. Die Zollverwaltung berichtet, dass allein im Jahr 2012 etwa 321.000 gefälschte Arzneimittel sichergestellt werden konnten1. Im harmlosesten Fall ist der gewünschte Wirkstoff gar nicht enthalten, die Tabletten können jedoch auch mit stark giftigen Substanzen versetzt sein. Die Tendenz der Einfuhr von Potenzmitteln ist deutlich steigend, da immer mehr betroffene Männer Viagra online kaufen.

Um die eigene Gesundheit zu schützen ist es daher wichtig, bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion dubiose Angebote aus dem Internet zu meiden! Ordnungsgemäß von einem Arzt verschriebene PDE-5-Hemmer sollten immer in der (Internet)-Apotheke Ihres Vetrauens gekauft werden. Denn diese sind in Bezug auf ihre Sicherheit, Wirksamkeit und Zuverlässigkeit getestet worden und sollten daher das Mittel der Wahl sein.

(Quelle: https://www.aponet-versandapotheke.de)

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Hinweise und Fragen zu Viagra

Wie kaum ein anderes Medikament hat Viagra seit seiner weltweiten Einführung Ende der 1990er Jahre für Aufsehen gesorgt und ist auch hierzulande für nahezu jedermann ein Begriff. Auch wenn häufig als klassisches Potenzmittel belächelt, handelt es sich bei Viagra um ein hochwertiges Medikament, das im deutschsprachigen Raum sogar verschreibungspflichtig ist, um effektiv Erektionsstörungen zu beseitigen. Diese Webseite möchte auch Dir einen Einblick in das vielfältige Thema Viagra geben und Dir aufzeigen, wo und wie Du Viagra kaufen kannst. Neben ungewünschten Spammails über Viagra und ähnlicher Medikamente kannst Du natürlich in der heimischen Apotheke oder bei anderen seriösen Anbietern Dein Viagra bestellen.

Das Viagra Marken-Medikament verstärkt die Blutzufuhr in die entsprechenden Körperbereiche, um so zur Behandlung von Erektionsstörungen beizutragen. Es wird angenommen, dass sexuelle Funktionsstörungen bei Männern von einem körperlichen Problem verursacht werden, das die notwendige Blutzufuhr in den Genitalbereich verhindert und somit das Erreichen oder Halten einer Erektion unmöglich macht. Das Medikament schafft außerdem einen Muskelentspannungsreflex, da Muskelspannung auch eine der Hauptursachen für unzureichende Durchblutung sein kann.

Nach der Einnahme des Viagra Marken-Medikaments kommt es zu einer langsamen, aber stetigen Zunahme der Durchblutung und im ganzen Körper kommt es zu einer Muskelentspannung. Der Genitalbereich jedoch wird zusätzlich durchblutet, um das Erreichen und Halten einer Erektion zu gewährleisten. Im Körper gibt es eine bestimmte, vom Gehirn produzierte Substanz, die als PDE5 bekannt ist. Eine Überproduktion dieser Substanz ist die Ursache dafür, warum Männer Schwierigkeiten haben, eine normale Erektion zu erreichen bzw. zu halten.

Das Medikament vermindert die Gehirnreaktion und die Produktion dieser Substanz, so daß die Blutzufuhr erhöht wird und eine Muskelentspannung erfolgt, wodurch der Vorgang einer für sexuelle Aktivitäten ausreichenden Erektion in Gang gesetzt wird. Durch die Muskelentspannung wird eine ununterbrochene Durchblutung gewährleistet, so daß die Erektion gehalten werden kann. Somit behandelt das Medikament gezielt und effektiv beide Perspektiven der Erektionßtörung.

Das Viagra Marken-Medikament beginnt mit der Verbeßerung der Durchblutung, der Blockierung des PDE5 und der Muskelentspannung meistens 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme. Obwohl es Berichte über Fälle gibt, in denen die Wirkung über vier Stunden oder länger anhielt, beträgt die durchschnittliche Wirkungsdauer ungefähr zwei Stunden. Sobald das Medikament eingenommen wird und die ersten Anzeichen der Wirkung zu spüren sind, können die körperlichen Reaktionen von Mann zu Mann variieren. Während einige Männer von lange anhaltenden Erektionen berichten, verlieren die meisten Männer nach einem vollzogenen sexuellen Akt ihre Erektion. Jeder Körper ist unterschiedlich und somit sind die Reaktionen sehr individuell.

Das Viagra Marken-Medikament hat einige mögliche Nebenwirkungen, von denen einige ziemlich ernst sein können, andere wiederum nicht. Normalerweise erleben die Patienten nur Nebenwirkungen wie Nasenlaufen, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Wärmegefühl im Rücken, im Gesicht oder in der Brust sowie Gedächtnisprobleme.

Ernstere Nebenwirkungen sollten als medizinische Notfälle betrachtet werden und erfordern einen Arzt oder eine Notfallstation. Alle Arten von plötzlichen Seh- oder Hörveränderungen, insbesondere ein plötzlicher Sinnesverlust, gelten als Notfall. Auch eine verlängerte Erektion, die innerhalb von vier Stunden nicht abklingt, sollte als Notfall betrachtet werden. Zu den anderen ernsten Nebenwirkungen gehören Symptome wie Schwellungen im Knöchelbereich, in den Händen, im Gesicht oder in den Füßen, jede Art von Herzrhythmußtörungen oder Symptome, die in Verbindung mit einem Herzinfarkt stehen sowie Ohnmacht oder Benommenheit.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen bezüglich der Anwendung des Viagra Marken- Medikaments gehören die, ob das Medikament für Frauen geeignet ist, ob es negative Auswirkungen auf andere Erkrankungen hat und ob seine Wirkung auch ohne sexuelle Stimulation einsetzt.

Von selbst verursacht Viagra keine Erregung. Das Medikament wirkt nur in Verbindung mit einem zusätzlichen sinnlichen oder körperlichen Reiz, der eine Erektion auslöst. Es ist unbedenklich, das Medikament in Erwartung einer Stimulation einzunehmen, die Wirkung wird nicht plötzlich und ohne Grund einsetzen.

Das Viagra Marken-Medikament wird nur Männern verschrieben. Frauen sollten dieses Medikament nicht einnehmen. Es gilt nicht als sicher für Frauen und bei Einnahme ohne Verschreibung kann es ernste gesundheitliche Probleme verursachen. Alle, die Viagra einnehmen, sollten eine ärztliche Verschreibung dafür haben. Es wird davon abgeraten, das Medikament mit jemandem zu teilen. Bei einigen Männern sind Bluttests erforderlich, bevor ihnen das Medikament ohne Bedenken verschrieben werden kann, deshalb ist es auch unter Männern nicht ratsam, das Medikament zu teilen.

Einige Erkrankungen können durch dieses Medikament negativ beeinflußt werden, deshalb sollte Ihr Arzt Ihre gesamte Krankengeschichte kennen, bevor er Ihnen das Medikament verschreibt. Patienten mit Herzerkrankungen oder mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, Patienten mit erhöhtem Blutdruck oder signifikant niedrigem Blutdruck, Leber- oder Nierenerkrankungen, Sichelzellenanämie, Blutungßtörungen, Fehlbildung des Penis sowie anderen chronischen oder ernsthaften Erkrankungen müßen gründlich untersucht werden und dieses Medikament kann für sie eventuell ungeeignet sein.

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Warum Pornos impotent machen

Erektionsprobleme können viele Ursachen haben. In den letzten Jahren hat die Forschung einige überraschende Erkenntnisse herausgebracht, u.a. das Pornos zu Erektionsstörungen beitragen und sie verursachen können. Besonders junge Männer sind davon betroffen, ein Grund dafür, dass immer mehr jüngere Männer von Potenzstörungen betroffen sind. Wenn also keine organischen Ursachen der Potenzprobleme vorliegen, was kann man(n) dagegen tun? Sind Männer von Erektionsproblemen betroffen ist die Frage der richtigen Behandlung vorherrschend. Das Thema Potenzmittel online kaufen wird immer aktueller – doch schauen Sie selbst.

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ED – 3 Arten von Ursachen

Die wirklichen Ursachen von Erektionsstörungen sind erst seit relativ kurzer Zeit bekannt. Lange hat man angenommen, dass erektile Dysfunktion (Potenzstörungen/Impotenz) allein eine Sache des Kopfes sind. Doch in den letzten Jahren wurden immer mehr körperliche Ursachen erforscht und als "Quelle" ausgemacht.

In der Regel spielen bei den meisten Erektionsstörungen mehrere Ursachen eine Rolle, wobei diese von Person zu Person unterschiedlich sein können. Ob Potenzmittel die ersehnte Hilfe sind, lässt sich erst nach einer genauen Untersuchung feststellen.

KÖRPERLICHE URSACHEN DER ED

Eine Reihe von körperlichen Ursachen können zu Erektionsstörungen führen. Darunter z.B. den Blutfluss zum Penis (vaskulär). Andere betreffen das Nervensystem (neurogen). Wieder andere betreffen den Hormonspiegel (hormonell). Und es gibt Erkrankungen, welche die physische Struktur Ihres Penis betreffen (anatomisch).

Weil eine Erektionsstörung auch durch eine ernste Erkrankung, beispielsweise eine Herzkrankheit, hervorgerufen werden kann, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen, um herauszufinden, ob Ihrer Erektionsstörung eine körperliche Ursache zugrunde liegt.

  • Vasogen
  • Neurogen
  • Hormonell
  • Anatomisch

PSYCHOLOGISCHE URSACHEN

In manchen Fällen können Potenzstörungen auch psychologische Ursachen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht heißt das, dass die Botschaften, die Ihr Gehirn bei sexueller Stimulation an Ihren Körper sendet, betroffen sind. Haben Sie Stress, Angst oder Sorgen? Dann suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenn es bei Ihnen nur in bestimmten Situationen zu Erektionsstörungen kommt, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Problem eine psychologische Ursache hat.

  • Versagensängste
  • Trauma
  • Beziehungsprobleme
  • Psychose
  • Depressionen
  • Angst vor Intimität

Lebensweise

In vielen Fällen wird die Erektion durch die Lebensweise beeinflusst. Sollte das der Fall sein, könnten einige Umstellungen im Alltag zur Behebung der Erektionsstörungen führen. Eine gesunde Lebensweise kann besseren Sex bedeuten. Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Drogen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Fettleibigkeit
  • Bewegungsarme Lebensweise


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