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  • Potenzmittel ABC hilft Ihnen, sich umfassend über Erektionsprobleme, erektile Dysfunktion und die verschiedenen Potenzmittel zu informieren. Viele betroffene Männer, die unter Potenzproblemen oder Impotenz leiden, sind unsicher und suchen nach Hilfe. Als Ratgeber helfen wir Ihnen, einen Überblick über wirksame, effektive Potenzmittel zu erhalten sowie Informationen über Erektionsprobleme zu bekommen.


Was tun bei Erektionsstörungen?

Schauen Sie sich die Suchergebnisse an – wie viele Treffer Sie bei Google zum Thema Impotenz/Erektionsprobleme finden. Nach wie vor ist es ein Tabu-Thema und viele betroffene Männer suchen diskrete Hilfe im Internet. Es gibt eine ganze Reihe von Blogs die das Thema aufgreifen – und Videos. Im folgenden Video erfahren Sie, was Sie bei Erektionsstörungen tun können. PDE-5-Hemmer (umgangssprachlich Potenzmittel) wie Viagra, Cialis oder Levitra sind nicht die inzigste Lösung, wenn auch in vielen Fällen die erfolgreichste und einfachste.

Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte, insofern lohnt es sich mal einen Blick rein zu werfen. Sich Hilfe von außen zu holen, ist der erste Schritt bei der Behandlung erektiler Dysfunktion. Sicher, es ist nicht leicht und eher unangenehm jemand anderen um Hilfe zu bitten, zum Arzt zu gehen – aber es lohnt sich. Nach einer erfolgreichen Behandlung können Sie Ihr Sexleben wieder in vollen Zügen geniessen, Ihren Mann stehen und wieder mit Selbstbewusstsein aus dem Haus gehen.



Der Wirkstoff Sildenafil

Zusammenfassung: Den Namen Viagra kennt wohl jeder, doch wie steht es um Sildenafil? Der Wirkstoff der "blauen Wunderpille" Viagra begünstigt die Erektion. Mehr zu Wirkung und Nebwnwirkung erfahren Sie im folgenden Artikel.

Sildenafil ist ein Wirkstoff der zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt wird. Diese haben die Aufgabe, die gefäßerweiternde Wirkung des Botenstoffes cGMP zu fördern. Ursprünglich wurde Sildenafil zur Behandlung von Angina Pectoris und der pulmonal-arteriellen Hypertonie entwickelt. Die Wirksamkeit von Sildenafil bei erektiler Dysfunktion (Erektionsstörung, Impotenz) wurde erst im nachhinein entdeckt.

Wirkung von Sildenafil

Sildenafil hemmt Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) und hat somit eine gefäßerweiternde Wirkung. PDE-5 ist für den Abbau des gefäßentspannenden zellulären Botenstoffes cGMP verantwortlich, der in der glatten Muskulatur wirksam ist. Er gewährleistet die Entspannung und die damit verbundene Erweiterung der Blutgefäße zur Regulierung des Blutdrucks.

Eine ganze Anzahl von Enzymen, diverse Botenstoffe oder Hormone regulieren die Vorgänge im menschlichen Körper. Erst wenn das Gleichgewicht außer Kontrolle gerät, merkt der Mensch dies an den daraus folgenden Symptomen. Unter anderen zählen dazu plötzlich auftretende und anhaltende Erektionsprobleme.

Wenn diese auftreten stimmt das Zusammenspiel zwischen dem zellulären Botenstoff cGMP und den Enzymen der Phospodiesterase 5 nicht, da diese das cGMP zu früh oder zu schnell abbauen.

Der Wirkstoff Sildenafil hemmt die Phosphodiesterase 5 in ihrer Aktivität und verzögert dadurch den Abbau des cGMP. In der Folge kommt es zu einer länger andauernden Entspannung und damit einhergehenden Erweiterung der Blutgefäße – und die Erektion wird gefördert.

Sildenafil 2 in Der Wirkstoff Sildenafil

Sildenafil fördert die Erektion

Sildenafil wirkt such auch auf die Schwellkörper des Penis aus und gewährleistet u.a. eine länger andauernde Entspannung jener Blutgefäße. Bei sexueller Stimulation kann in die zusätzlich erweiterten Blutgefäße mehr Blut eintreten und eine Erektion ermöglichen.

Da Sildenafil den Abbau von cGMP durch die Hemmung der Phosphodiesterase zeitlich verzögert, dauert die Erektion ausreichend lange an.

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat sich die Wirkung zu Nutze gemacht und mit Viagra 1998 das erste wirksame Mittel gegen anhaltende Erektionsstörungen auf den Markt gebracht.

Ist Sildenafil wirklich wirksam?

Seit Ende der 90-er Jahre gibt es mehrere Studien zum Thema Sildenafil, die die hervorragende Wirksamkeit nachweisen. Die Studien wurden als Doppel-blind-Studien über einen Zeitraum von zwölf Wochen durchgeführt. Als Teilnehmer wurden Männer mit einer im Durchschnitt seit 5,6 Jahren andauernden erektilen Dysfunktion ohne organische Ursache ausgewählt. Patienten mit Diabetes und erektiler Dysfunktion blickten auf eine durchschnittliche Potenzstörung von 12 Jahren zurück.

In allen Studiengruppen zeigte der Wirkstoff Sildenafil im Vergleich zu den mit Placebos behandelten Gruppen einen signifikanten Unterschied. In der Sildenafil-Gruppe berichteten 61 % aller Patienten von einer stark verbesserten Erektionsfähigkeit, während in der Placebo-Gruppe nur 22 % davon berichteten.

Für Männer mit erektiler Dysfunktion in den verschiedenen Schweregraden bestätigen diese erfolgreichen Studienergebnisse die Hoffnung, in Zukunft wieder ein normales und erfülltes Sexualleben zu haben. Dies geht einher mit einer Erhöhung der Lebensqualität mit zusätzlichen Auswirkungen auf die psychische Situation. Denn häufig entwickelt sich zur erektilen Dysfunktion eine depressive Verstimmung.

Auch für Diabetiker ist Sildenafil ein wirksames und sehr gut verträgliches Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion.

Mögliche Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen sind ähnlich den anderen PDE-5-Hemmern wie Cialis oder Levitra. Laut den Studien zeigten

  • 11 % der Probanden Kopfschmerzen,
  • 9 % Verdauungsprobleme,
  • 6 % einen leichten Schnupfen.

Während in der Placebo-Gruppe 5 % über Herzprobleme klagten, traten diese in der mit Sildenafil versorgten Vergleichsgruppe bei nur 3 % der Versuchsteilnehmer auf.

Des weiteren wurden Nebenwirkungen wie

  • Gesichtsrötung,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Ein herabgesetztes Reaktionsvermögen und sehr selten
  • ein Priapismus (Dauererektion) erwähnt.

Tritt eine Dauererektion (mehr Informationen hier) auf, muss diese umgehend behandelt werden, da ein nicht zeitnah behandelter Priapismus den Verlust der Erektionsfähigkeit nach sich ziehen kann. Treten nach der Einnahme von Sildenafil Schmerzen im Brustbereich auf, muss ebenfalls so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden.

 

Quellen:

  1. Sildenafil: an orally active type 5 cyclic GMP-specific phosphodiesterase inhibitor for the treatment of penile erectile dysfunction.. Boolell M et al. URL: europepmc.org
  2. Sildenafil for Treatment of Erectile Dysfunction in Men With Diabetes Marc S Rendell, MD et al . URL: jama.jamanetwork.com
  3. Sildenafil Citrate Therapy for Pulmonary Arterial Hypertension Nazzareno Galie, MD et al. URL: nejm.org
  4. Sildenafil. Aponet Versandapotheke. URL: aponet-versandapotheke.de 


Was ist eine Dauererektion?

Erektionsprobleme bestehen nicht nur beim Nicht-Können, sondern auch in einer Sonderform als, dem Priapismus. Der Name leitet sich nach dem griechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos her. Man spricht von Dauererektion, wenn sie über 4 – 6 Stunden anhält, ohne das eine sexuelle Erregung vorliegt. Sie tritt jedoch nur sehr selten auf, kann aber massive gesundheitliche Folgen hervorrufen.

Arten der Dauererektion

Es werden grundsätzlich 2 Arten von Priapismus unterschieden: Low-Flow-Priapismus und High-Flow-Priapismus.

Low-Flow-Priapismus – ist schmerzhaft und gefährlich

Die weitaus meisten Männer (etwa 90 Prozent) leiden unter Low-Flow-Priapismus. Bei dieser sehr schmerzhaften Art kann das Blut in den Schwellkörpern des Penis nicht abfließen. Die Folge ist eine Veränderung des Bluts: Der Co2-Gehalt steigt und gleichzeitig sinkt der Sauerstoffgehalt und der pH-Wert. Die Eichel färbt sich leicht bläulich und der Penis verhärtet sich. Low-Flow-Priapismus ist ein medizinischer Notfall – Betroffene müssen unbedingt zum Arzt gehen. Ohne eine entsprechende Behandlung drohen bleibende Schäden in den Schwellkörpern und es kann zu anhaltenden Erektionsstörung kommen.

Als Sonderform des Low-Flows-Priapismus gibt es noch den sogenannten intermittierenden Priapismus. Dabei kommt es zu einer immer wiederkehrenden Erektion. In Abständen von 3 – 4 Stunden geht diese meist ohne Behandlung wieder zurück. Der Abstand zwischen den Erektionen kann sehr unterschiedlich sein und von Stunden bis Wochen reichen.

High-Flow-Priapismus – seltener und weniger schmerzhaft

Etwa 10% der Priapismus-Betroffenen leidet unter dem High-Flow-Priapismus. Diese Variante ist deutlich weniger schmerzhaft. Dabei strömt eine große Menge arterielles Blut unkontrolliert in die Schwellkörper des Penis. Das venöse Blut kann jedoch ungehindert wieder abfließen. Der Sauerstoffgehalt im Blut bleibt konstant und es gibt keine gravierenden gesundheitlichen Folgen.

Ursachen von Priapismus

Je nach Art des Priapismus vorliegt, gibt es unterschiedliche Ursachen.

Ursachen eines Low-Flow-Priapismus

Low-Flow-Priapismus entsteht, wenn der venöse Blutfluss gestört ist. Zu den Ursachen zählen:

  • Bluterkrankungen (z.B. Leukämie, Sichelzellenanämie oder Thalassämie)
  • metabolische Erkrankungen (z.B. Diabetes oder Gicht)
  • neurologische Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose oder Verletzungen des Rückenmarks)
  • urologische Entzündungen

Weiterhin können Verletzungen zu einem Low-Flow-Priapismus führen, sowie Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum und auch einige Medikamente können eine Dauererektion zur Folge haben. Unter den Medikamenten sind vor allem bestimmte Alphablocker, Antidepressiva, Antipsychotika, PDE-5-Hemmer (zur Behandlung von Erektionsstörungen, z.B. Viagra) und die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) mögliche Ursachen.

Intermittierender Priapismus ist sehr häufig bei jungen Männern mit Sichelzellenanämie zu finden. High-Flow-Priapismus wird häufig von Verletzungen im Genital- oder Dammbereich verursacht, wie sie zum Beispiel bei Operationen, Injektionen oder Unfällen entstehen können.

Priapismus 1 in Was ist eine Dauererektion?

Behandlung einer Dauererektion

Besonders beim Low-Flow-Priapismus ist es wichtig, so schnell wie möglich (innerhalb der nächsten Stunden) mit der Behandlung zu beginnen, damit das gestaute sauerstoffarme Blut aus den Schwellkörpern entfernt werden kann.

Dabei unterscheidet man zwischen zwei Methoden: Bei der einen Methode wird eine bestimmte Substanz (wie Methylenblau, Adrenalin, Etilefrin, Noradrenalin, Phenylephrin) in die Schwellkörper injiziert, die dafür sorgt, dass sich die glatte Muskulatur zusammenzieht. Dann blockieren die Venen nicht mehr, sodass das Blut ungehindert aus dem Penis abfließen kann. In manchen Fällen zeigt sich die Wirkung der injizierten Substanz erst nach mehreren Wiederholungen, die im Abstand von 5 bis 10 Minuten vorgenommen werden können.

Eine andere Methode besteht darin, bis zu 500 Milliliter des gestauten Bluts mithilfe einer Kanüle aus den Schwellkörpern abzusaugen. Danach kann eine Spülung mit einer Kochsalz-Heparin-Lösung hilfreich sein.

Sollten diese beiden Behandlungsmethoden nicht zum Erfolg führen, muss der Patient operiert werden. Konkret muss eine künstliche Verbindung ("Shunt") zwischen Penisarterie und Vene hergestellt werden, über die das angestaute Blut abfließen kann. Es gibt zwei Varianten: Die erste Wahl ist ein distaler Shunt, durch den das Blut zur Eichel hin abfließt. Alternativ gibt es einen proximalen Shunt, bei dem das Blut Richtung Penisschaft geleitet wird.

In den meisten Fällen wächst diese Verbindung von alleine wieder zu, allerdings kann es bei etwa der Hälfte der Patienten zu einer dauerhaften Erektionsstörung kommen. Das Risiko für eine anhaltende erektile Dysfunktion steigt mit zunehmender Dauer des Priapismus. Weitere mögliche Nebenwirkungen bzw. Folgen der Operation sind Entzündungen der Schwellkörper oder Einblutungen.

Ein intermittierender oder High-Flow-Priapismus ist kein Notfall

Sollte ein intermittierender Priapismus vorliegen, muss dieser nicht als Notfall behandelt werden, da die Erektion in den meisten Fällen nach 3 – 4 Stunden von selbst nachlässt. Trotzdem sollten Sie baldmöglichst ein Arzt konsultieren, um die Ursache für die Dauererektion zu finden und evtl. eine Behandlung in die Wege zu leiten.

Das gleiche gilt für den High-Flow-Priapismus, bei dem die Erektion in 2/3 der Fälle im Laufe der Zeit von selbst verschwindet. Die Dauer kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Es besteht die Möglichkeit, eine sogenannte Embolisation durchzuführen, bei der beschädigte Blutgefäße wieder verschlossen werden. Anzumerken ist jedoch, dass damit das Risiko einer erektilen Dysfunktion steigt, die etwa 50 Prozent der Männer betrifft.

 

Quellen:

  • Dauererektion (Priapismus, prolongierte Erektion). Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: viagra-apo.de
  • Priapism. Mayo Foundation for Medical Education and Research. URL: mayoclinic.org
  • Priapism and sickle-cell anemia: diagnosis and nonsurgical therapy. Broderick GA, The Journal of Sexual Medicine (2012). URL: ncbi.nlm.nih.gov
  • Medical and surgical management of priapism. J. Cherian et al (2006), Postgrad Med J. 82(964): 89–94. URL: ncbi.nlm.nih.gov


Schwarzmarkt oder seriöse Online-Apotheke?

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) wie Cialis, Levitra oder die blaue Wunderpille Viagra sind gut wirksame Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Die in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil sind verschreibungspflichtig und können deshalb nur durch einen Arzt verordnet werden. Patienten müssen die Kosten dieser Medikamente selbst übernehmen, da die PDE-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt werden.

Im Internet wird auf zahlreichen Webseiten damit geworben, PDE-5-Hemmer unter Umgehung der Apotheke günstig und ohne eine gültige ärztliche Verschreibung aus dem Ausland erwerben zu können. Da der Bezug von Arzneimitteln aus EU-Ländern gesetzlich erlaubt ist, gibt es durchaus einen Weg um Viagra und Co. online zu kaufen..

Darüber hinaus handelt es sich häufig bei solchen Angeboten um Arzneimittelfälschungen, die eine große Gefahr für die eigene Gesundheit bedeuten können. Die Zollverwaltung berichtet, dass allein im Jahr 2012 etwa 321.000 gefälschte Arzneimittel sichergestellt werden konnten1. Im harmlosesten Fall ist der gewünschte Wirkstoff gar nicht enthalten, die Tabletten können jedoch auch mit stark giftigen Substanzen versetzt sein. Die Tendenz der Einfuhr von Potenzmitteln ist deutlich steigend, da immer mehr betroffene Männer Viagra online kaufen.

Um die eigene Gesundheit zu schützen ist es daher wichtig, bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion dubiose Angebote aus dem Internet zu meiden! Ordnungsgemäß von einem Arzt verschriebene PDE-5-Hemmer sollten immer in der (Internet)-Apotheke Ihres Vetrauens gekauft werden. Denn diese sind in Bezug auf ihre Sicherheit, Wirksamkeit und Zuverlässigkeit getestet worden und sollten daher das Mittel der Wahl sein.

(Quelle: https://www.aponet-versandapotheke.de)

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Hinweise und Fragen zu Viagra

Wie kaum ein anderes Medikament hat Viagra seit seiner weltweiten Einführung Ende der 1990er Jahre für Aufsehen gesorgt und ist auch hierzulande für nahezu jedermann ein Begriff. Auch wenn häufig als klassisches Potenzmittel belächelt, handelt es sich bei Viagra um ein hochwertiges Medikament, das im deutschsprachigen Raum sogar verschreibungspflichtig ist, um effektiv Erektionsstörungen zu beseitigen. Diese Webseite möchte auch Dir einen Einblick in das vielfältige Thema Viagra geben und Dir aufzeigen, wo und wie Du Viagra kaufen kannst. Neben ungewünschten Spammails über Viagra und ähnlicher Medikamente kannst Du natürlich in der heimischen Apotheke oder bei anderen seriösen Anbietern Dein Viagra bestellen.

Das Viagra Marken-Medikament verstärkt die Blutzufuhr in die entsprechenden Körperbereiche, um so zur Behandlung von Erektionsstörungen beizutragen. Es wird angenommen, dass sexuelle Funktionsstörungen bei Männern von einem körperlichen Problem verursacht werden, das die notwendige Blutzufuhr in den Genitalbereich verhindert und somit das Erreichen oder Halten einer Erektion unmöglich macht. Das Medikament schafft außerdem einen Muskelentspannungsreflex, da Muskelspannung auch eine der Hauptursachen für unzureichende Durchblutung sein kann.

Nach der Einnahme des Viagra Marken-Medikaments kommt es zu einer langsamen, aber stetigen Zunahme der Durchblutung und im ganzen Körper kommt es zu einer Muskelentspannung. Der Genitalbereich jedoch wird zusätzlich durchblutet, um das Erreichen und Halten einer Erektion zu gewährleisten. Im Körper gibt es eine bestimmte, vom Gehirn produzierte Substanz, die als PDE5 bekannt ist. Eine Überproduktion dieser Substanz ist die Ursache dafür, warum Männer Schwierigkeiten haben, eine normale Erektion zu erreichen bzw. zu halten.

Das Medikament vermindert die Gehirnreaktion und die Produktion dieser Substanz, so daß die Blutzufuhr erhöht wird und eine Muskelentspannung erfolgt, wodurch der Vorgang einer für sexuelle Aktivitäten ausreichenden Erektion in Gang gesetzt wird. Durch die Muskelentspannung wird eine ununterbrochene Durchblutung gewährleistet, so daß die Erektion gehalten werden kann. Somit behandelt das Medikament gezielt und effektiv beide Perspektiven der Erektionßtörung.

Das Viagra Marken-Medikament beginnt mit der Verbeßerung der Durchblutung, der Blockierung des PDE5 und der Muskelentspannung meistens 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme. Obwohl es Berichte über Fälle gibt, in denen die Wirkung über vier Stunden oder länger anhielt, beträgt die durchschnittliche Wirkungsdauer ungefähr zwei Stunden. Sobald das Medikament eingenommen wird und die ersten Anzeichen der Wirkung zu spüren sind, können die körperlichen Reaktionen von Mann zu Mann variieren. Während einige Männer von lange anhaltenden Erektionen berichten, verlieren die meisten Männer nach einem vollzogenen sexuellen Akt ihre Erektion. Jeder Körper ist unterschiedlich und somit sind die Reaktionen sehr individuell.

Das Viagra Marken-Medikament hat einige mögliche Nebenwirkungen, von denen einige ziemlich ernst sein können, andere wiederum nicht. Normalerweise erleben die Patienten nur Nebenwirkungen wie Nasenlaufen, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Wärmegefühl im Rücken, im Gesicht oder in der Brust sowie Gedächtnisprobleme.

Ernstere Nebenwirkungen sollten als medizinische Notfälle betrachtet werden und erfordern einen Arzt oder eine Notfallstation. Alle Arten von plötzlichen Seh- oder Hörveränderungen, insbesondere ein plötzlicher Sinnesverlust, gelten als Notfall. Auch eine verlängerte Erektion, die innerhalb von vier Stunden nicht abklingt, sollte als Notfall betrachtet werden. Zu den anderen ernsten Nebenwirkungen gehören Symptome wie Schwellungen im Knöchelbereich, in den Händen, im Gesicht oder in den Füßen, jede Art von Herzrhythmußtörungen oder Symptome, die in Verbindung mit einem Herzinfarkt stehen sowie Ohnmacht oder Benommenheit.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen bezüglich der Anwendung des Viagra Marken- Medikaments gehören die, ob das Medikament für Frauen geeignet ist, ob es negative Auswirkungen auf andere Erkrankungen hat und ob seine Wirkung auch ohne sexuelle Stimulation einsetzt.

Von selbst verursacht Viagra keine Erregung. Das Medikament wirkt nur in Verbindung mit einem zusätzlichen sinnlichen oder körperlichen Reiz, der eine Erektion auslöst. Es ist unbedenklich, das Medikament in Erwartung einer Stimulation einzunehmen, die Wirkung wird nicht plötzlich und ohne Grund einsetzen.

Das Viagra Marken-Medikament wird nur Männern verschrieben. Frauen sollten dieses Medikament nicht einnehmen. Es gilt nicht als sicher für Frauen und bei Einnahme ohne Verschreibung kann es ernste gesundheitliche Probleme verursachen. Alle, die Viagra einnehmen, sollten eine ärztliche Verschreibung dafür haben. Es wird davon abgeraten, das Medikament mit jemandem zu teilen. Bei einigen Männern sind Bluttests erforderlich, bevor ihnen das Medikament ohne Bedenken verschrieben werden kann, deshalb ist es auch unter Männern nicht ratsam, das Medikament zu teilen.

Einige Erkrankungen können durch dieses Medikament negativ beeinflußt werden, deshalb sollte Ihr Arzt Ihre gesamte Krankengeschichte kennen, bevor er Ihnen das Medikament verschreibt. Patienten mit Herzerkrankungen oder mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen, Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, Patienten mit erhöhtem Blutdruck oder signifikant niedrigem Blutdruck, Leber- oder Nierenerkrankungen, Sichelzellenanämie, Blutungßtörungen, Fehlbildung des Penis sowie anderen chronischen oder ernsthaften Erkrankungen müßen gründlich untersucht werden und dieses Medikament kann für sie eventuell ungeeignet sein.

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Warum Pornos impotent machen

Erektionsprobleme können viele Ursachen haben. In den letzten Jahren hat die Forschung einige überraschende Erkenntnisse herausgebracht, u.a. das Pornos zu Erektionsstörungen beitragen und sie verursachen können. Besonders junge Männer sind davon betroffen, ein Grund dafür, dass immer mehr jüngere Männer von Potenzstörungen betroffen sind. Wenn also keine organischen Ursachen der Potenzprobleme vorliegen, was kann man(n) dagegen tun? Sind Männer von Erektionsproblemen betroffen ist die Frage der richtigen Behandlung vorherrschend. Das Thema Potenzmittel online kaufen wird immer aktueller – doch schauen Sie selbst.

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ED – 3 Arten von Ursachen

Die wirklichen Ursachen von Erektionsstörungen sind erst seit relativ kurzer Zeit bekannt. Lange hat man angenommen, dass erektile Dysfunktion (Potenzstörungen/Impotenz) allein eine Sache des Kopfes sind. Doch in den letzten Jahren wurden immer mehr körperliche Ursachen erforscht und als "Quelle" ausgemacht.

In der Regel spielen bei den meisten Erektionsstörungen mehrere Ursachen eine Rolle, wobei diese von Person zu Person unterschiedlich sein können. Ob Potenzmittel die ersehnte Hilfe sind, lässt sich erst nach einer genauen Untersuchung feststellen.

KÖRPERLICHE URSACHEN DER ED

Eine Reihe von körperlichen Ursachen können zu Erektionsstörungen führen. Darunter z.B. den Blutfluss zum Penis (vaskulär). Andere betreffen das Nervensystem (neurogen). Wieder andere betreffen den Hormonspiegel (hormonell). Und es gibt Erkrankungen, welche die physische Struktur Ihres Penis betreffen (anatomisch).

Weil eine Erektionsstörung auch durch eine ernste Erkrankung, beispielsweise eine Herzkrankheit, hervorgerufen werden kann, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen, um herauszufinden, ob Ihrer Erektionsstörung eine körperliche Ursache zugrunde liegt.

  • Vasogen
  • Neurogen
  • Hormonell
  • Anatomisch

PSYCHOLOGISCHE URSACHEN

In manchen Fällen können Potenzstörungen auch psychologische Ursachen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht heißt das, dass die Botschaften, die Ihr Gehirn bei sexueller Stimulation an Ihren Körper sendet, betroffen sind. Haben Sie Stress, Angst oder Sorgen? Dann suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenn es bei Ihnen nur in bestimmten Situationen zu Erektionsstörungen kommt, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Problem eine psychologische Ursache hat.

  • Versagensängste
  • Trauma
  • Beziehungsprobleme
  • Psychose
  • Depressionen
  • Angst vor Intimität

Lebensweise

In vielen Fällen wird die Erektion durch die Lebensweise beeinflusst. Sollte das der Fall sein, könnten einige Umstellungen im Alltag zur Behebung der Erektionsstörungen führen. Eine gesunde Lebensweise kann besseren Sex bedeuten. Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Drogen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Fettleibigkeit
  • Bewegungsarme Lebensweise


Cialis Apotheke

Cialis gehört zu den beliebtesten Potenzmitteln in Deutschland. Nicht ganz zu unrecht, schließlich wirkt es effektiv und zuverlässig bei Erektionsstörungen, ist für viele Männer verträglicher als das bekannte Viagra – und wirkt wesentlich länger als die blaue Wunderpille von Pfizer.

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Impotenz oder Erektionsstörung?

Das Thema Impotenz ist für Männer ein absolutes Tabu. In den meisten Fällen wird damit die mangelnde Erektionsfähigkeit assoziiert. Doch medizinisch ist das nicht ganz korrekt, denn der Begriff Impotenz fasst streng genommen mehrere Krankheitsbilder zu einem Oberbegriff zusammen. Der vorzeitige Samenerguss oder die Zeugungsunfähigkeit gehören ebenfalls dazu und sind für die Mann in gleichem Maße unangenehm. Bei allem Verständnis für das Schamgefühl und Angst, sollten sich die Betroffenen aber nicht zurückziehen, sondern versuchen, offen über das Problem zu sprechen, mit der partnerin und dem Arzt ihres Vertrauens.

Vielen Betroffenen kann mit den richtigen Medikamenten geholfen werden. Und selbst, wenn Medikamente keine Wirkung zeigen, können die Patienten dennoch von einem Gespräch mit einem Arzt profitieren und einen wichtigen Schritt machen, um die Probleme dauerhaft in den Griff zu bekommen.

Anmerkung: Beim kauf von Potenzmitteln müssen es nicht immer relativ teure Originale sein. Auch Generika Potenzmittel haben eine sehr gute Wirkung und sind zudem deutlich preiswerter. (Quelle: www.easy-versandapotheke.com).

Erektionsprobleme 4 in Impotenz oder Erektionsstörung?

Erektile Dysfunktion

Die Erektile Dysfunktion, auch weitestgehend als Erektionsstörung bekannt, beschreibt das Problem, bei dem es dem Mann nicht möglich ist, eine Erektion zu bekommen oder diese über einen ausreichenden Zeitraum aufrechtzuerhalten. So ist Geschlechtsverkehr entweder gar nicht oder nur in eingeschränkter Form möglich. Meist sind Männer fortgeschrittenen Alters betroffen, aber auch junge Patienten können an Erektionsstörungen leiden. Bestehen diese Probleme länger als sechs Monate, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn Erektionsstörungen können durchaus ernste körperliche Ursache haben. Krankheiten wie etwa Diabetes oder Depressionen, aber auch die Nebenwirkungen von Medikamenten können zur Entwicklung einer Erektilen Dysfunktion beitragen. Bei jüngeren Patienten spielen oft auch psychische Faktoren wie etwa Leistungsdruck oder Stress eine Rolle. Gefährlich wird es jedoch, wenn zum Beispiel krankhafte Veränderungen der Gefäße vorliegen. Bei einer Arterienverkalkungen etwa (Arteriosklerose) können auch andere Organe betroffen sein und Schaden nehmen. Im schlimmsten Fall kann es zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen kommen. Der Besuch bei einem Arzt kann helfen, diese möglichen Gefahrenquellen zu erkennen und gleichzeitig mit zu therapieren.

Vorzeitiger Samenerguss

Ejakuliert der Mann bereits kurze Zeit nach dem Eindringen, spricht man von einem vorzeitigen Samenerguss (Ejaculatio praecox). Kommt es schon vor dem Eindringen zu einem Samenerguss, spricht man von einer Ejaculatio ante portas. Unterschieden wird zwischen zwei Formen des vorzeitigen Samenergusses: dem lebenslang bestehenden (primär) und dem erworbenen (sekundär). Beiden Formen können neurobiologische und psychische Ursachen zugrunde liegen. Vor allem bei der sekundären Form, die zum Beispiel durch schlechte Erfahrungen im bisherigen Sexualleben ausgelöst werden kann, könnte eine psychologische Abklärung Sinn machen.

Erektionsprobleme 5 in Impotenz oder Erektionsstörung?

Zeugungsunfähigkeit

Bei der Zeugungsunfähigkeit kann es zum Beispiel sein, dass die Qualität der männlichen Spermien nicht gut genug ist, um eine Befruchtung zu erreichen. Dies könnte zum Beispiel auch auf Einflüsse wie etwa einen ungesunden Lebensstil, Drogen-, Alkohol- oder Drogenkonsum zurückzuführen sein. Ferner kann auch der „Transportweg“ der Spermien beeinträchtigt sein und eine Befruchtung verhindern. Bei der Retrograden Ejakulation etwa wird das Sperma nicht zur Penisöffnung, sondern zur Harnblase geleitet.

Behandlung

Die Erektionsstörung wird meist mit der Gabe eines Medikaments wie etwa Viagra, Levitra oder Cialis behandelt. All diese Präparate enthalten so genannte PDE-5-Hemmer als Wirkstoff. Diese PDE-5-Hemmer blockieren ein Enzym, das eigentlich die Erektion abbauen soll. Dadurch wird erreicht, dass sich die glatten Muskeln des Penisschwellkörpers wieder entspannen können. So wird eine erhöhte Blutzufuhr zum Penis erreicht, die Erektionsfähigkeit verbessert. Alternativ kann aber auch ein Medikament in den Penis injiziert oder eine Penispumpe benutzt werden, um eine Erektion zu erreichen. Dies ist zum Beispiel angezeigt, wenn PDE-5-Hemmer nicht eingenommen werden dürfen.

Der vorzeitige Samenerguss kann mit einem Mittel namens Priligy behandelt werden. Priligy wirkt mit Dapoxetin, einem Stoff, der aus der Familie der Antidepressiva – den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) – kommt. Durch die Einnahme dieses Mittels soll der Mann wieder in der Lage sein, den Zeitpunkt seiner Ejakulation besser steuern zu können.

Um die Spermaqualität zu verbessern, kann es helfen, seine Lebensgewohnheiten umzustellen. Außerdem kann ein Spermiogramm bei einem Urologen helfen, genauere Details zu erfahren und eventuelle Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Fazit

Männer, die an sexuellen Funktionsstörungen leiden, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Allein schon deshalb, um etwaige Ursachen für ihre Probleme mit therapieren lassen zu können. Auch kann ein Arzt genau über Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen der hier erwähnten Medikamente Auskunft geben.



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